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 American Apparel | Normal, Luxus | Kleidung & Accessoires
American Apparel ist ein Textileinzelhandelsunternehmen aus Los Angeles. Es hat 151 Lden in zwlf Lndern. Die Besonderheit ist, dass dieses Unternehmen Sweatshop-freie Kleidung anbietet, welche in der Innenstadt von Los Angeles mit Durchschnittslhnen von 12 US-Dollar hergestellt wird. Die Angestellten erhalten bezahlte "Time off" (eine gewisse Anzahl frei fr Urlaub oder auch Krankheit u. verfgbarer Tage), Gesundheitsvorsorge, subventionierte Verpflegung, Jobtickets, Massagen, Parkpltze, eine gute Arbeitsplatzumgebung und meist moderne Betriebseinrichtung. Ausserdem gibt es, auch als Teil des Umweltprogrammes, frei verfgbare Fahrrder und einen hauseigenen Fahrrad-Mechaniker. AA engagiert sich besonders fr die Rechte von Immigranten. Teil dieses Engagements sind Unterricht in Englisch als Fremdsprache, hauseigene Telefone mit der Mglichkeit kostenloser Ferngesprche und die Grndung der inzwischen landesweiten Initiative "Legalize LA". Im Jahr 2006 wurde AA von der "Endeavor Acquisition Corp." bernommen, einer New Yorker Investmentfirma. AA-Grnder Dov Charney wurde CEO (Chief Executive Officer) und blieb Mehrheitsaktionr, jedem Mitarbeiter wurden 500 Aktien zugeteilt. American Apparel hat Lden in den Vereinigten Staaten, Israel, Japan, Korea, Niederlande, Schweiz, Deutschland, sterreich, Kanada, Grobritannien, Frankreich und Mexiko. Krzlich wurde American Apparel im Inc. Magazine zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen in den USA gezhlt; mit einem Drei-Jahres-Wachstum von 525% und Erlsen von 124 Mio. US-Dollar 2004. Im Jahr 2006 warb die Pornodarstellerin Lauren Phoenix als Strumpf-Model in Anzeigen fr die Textilien des Unternehmens. Die Firma wird fr ihre sexuell aufgeladene Werbung kritisiert, welche suggestive Fotos in amateur-pornographischem Stil, angelehnt an eine Kampagne Calvin Kleins, verwendet. Abgebildet wurden dabei oftmals AA-Mitarbeiter/-innen, allerdings waren einige Motive dabei, die stark an kinderpornographische Abbildungen erinnern. American Apparels CEO, Dov Charney, wurde von mehreren weiblichen Angestellten der sexuellen Belstigung angeklagt. Der als soziale Errungenschaft hochgehaltene Mindestlohn basiert auf dem Akkordlohn, ist somit kein garantierter Mindestlohn. Rund 2/3 der Waren werden nicht in LA gewoben bzw. gefrbt. Wo und zu welchen Bedingungen dies geschieht, wird nicht verffentlicht.